Janne Schumacher aus Oberhausen ist die erste Bestattermeisterin
in Nordrhein-Westfalen
Die WDR Lokalzeit berichtete am 28.6.2011 über Janne Schumacher, der ersten Bestattermeisterin
in Nordrhein-Westfalen.
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/06/28/lokalzeit-ruhr-bestatter-meisterin.xml
in Nordrhein-Westfalen.
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/06/28/lokalzeit-ruhr-bestatter-meisterin.xml
.................................................................................
Die Berufsqualifizierung unserer Mitarbeiter hatte bei uns schon immer einen hohen Stellenwert. Wir gratulieren unserer Tochter zur
bestandenen Meisterprüfung.
bestandenen Meisterprüfung.

.................................................................................
Und so hat die Neue Ruhr Zeitung (NRZ) am Mittwoch, den 27. April 2011 berichtet
...................................................................................
Und so hat die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) am Samstag, den 30. April 2011 berichtet
........................................................................
Und so hat der
"Wochenanzeiger-Oberhausen"
am Mittwoch, den 8. Juni 2011
berichtet
........................................................................
Und so hat die "Mülheimer Woche" am Mittwoch, den 11. Mai 2011 berichtet
........................................................................
Und so hat die "Volksstimme" berichtet
..................................................................................
PRESSEMITTEILUNG
7. Hessischer Bestattertag
7. Hessischer Bestattertag
Janne Schumacher aus Oberhausen
erste Nordrhein-Westfälische Bestattermeisterin
erste Nordrhein-Westfälische Bestattermeisterin
Janne Schumacher (Karl Schumacher e. K.) ist die erste Bestattermeisterin in Nordrhein-Westfalen. Die junge Bestatterin aus Oberhausen gehörte zu den 20 Bestattern aus ganz Deutschland, denen der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp Anfang April in Gießen im Rahmen des 7. Hessischen Bestattertages den begehrten Meisterbrief überreichen konnte.
In seiner Laudatio würdigte Repp die neuen Bestattermeister. Er wies darauf hin, dass erst seit 01. Januar 2010 die Möglichkeit für Bestatter bestehe, sich einer Meisterprüfung zu unterziehen und dass Wiesbaden als erste Kammer bundesweit einen entsprechenden Meisterprüfungsausschuss errichtet habe. „Das Bestattungsgewerbe ist ein zulassungsfreies Handwerk und Sie haben sich freiwillig dieser Prüfung und der damit verbundenen zeitlichen wie finanziellen Herausforderung gestellt. Aber es war eine Zukunftsinvestition“, denn – so Repp – „Qualität ist nur über Qualifikation zu erreichen – zum Nutzen und Wohle Ihrer Kunden in diesem höchst sensiblen Bereich“. Besonders positiv erwähnte Repp, dass er mit Alexandra Kiene (Budenheim), Monika Meder (Bad Kissingen), Michaela Scharmann (Ulrichstein) und Janne Schumacher (Oberhausen) bundesweit den ersten Frauen den Meisterbrief im Bestattungsgewerbe überreichen konnte.

Stolz präsentiert Janne Schumacher ihren Meisterbrief. Erste Gratulanten der ersten Bestattermeisterin in Nordrhein-Westfalen waren (v.r.n.l.) Kammerpräsident Klaus Repp, Meisterprüfungsausschussvorsitzender Michael Bücking sowie DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing.
Foto: Ewert
Kammerpräsident Klaus Repp
überreicht Meisterbriefe für
20 Bestatter
Die 20 Bestatterinnen und Bestatter aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland hatten ihren Vorbereitungslehrgang beim Deutschen Institut für Bestattungskultur absolviert und ihre Meisterprüfung im fachpraktischen und –theoretischen Teil vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden abgelegt. Hierbei mussten die „Prüflinge“ bei Anrechnung von Vorqualifikationen (“Geprüfter Bestatter“) eine schriftliche Prüfung sowie eine Situationsaufgabe erfolgreich „meistern“.
.................................................................................
Unser persönlicher Glückwunsch
in der Tagespresse
in der Tagespresse







